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Kategorie: Fischen : Wie Sie richtig angeln sollen |
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| Autor: Angelschein | 15 Juli 2007 | Bereits gelesen: 698 |
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Wer im Besitz eines Angelscheins ist, der weiß ganz genau, dass man kleine Fische nicht fangen darf. Daher wenn Sie, sei es in einem Laden oder auf der Strasse kleine Fische zu Gesicht bekommen, dann am besten nichts damit am Hut zu haben.
Denn die kleinen Fische dürfen nicht bis zu eine bestimmten Größe gefangen werden. Das Angeln bzw. Fischen kleiner Baby-Fische gefährdet die Population der Fische, denn so werden sie geangelt bevor die fische sich vermehren können.
Als Ergebnis daraus werden Fischpopulationen in Gefahr gebracht kleiner zu werden. Es gibt ein Lineal das heißt Fisch-O-Meter, mit deren Hilfe kann man genau ausmessen, ob der Fisch groß genug ist zum angeln oder nicht. Vom Fisch zu Fisch sind die Größen unterschiedlich, ein Dorsch zum Beispiel darf nicht kleiner als Sechsundzwanzig cm sein.
Bei solchen Fischen wie Steinbutt, Scholle, Makrele und Hering gelten natürlich andere Größen.
Wenn man als Ottonormalverbraucher oder als Angler mit einem Angelschein solche Maßnahmen beachtet, dann hilft man den Fischen sich natürlich zu entwickeln und die Population auf eine gesunde Weise zu unterstützen. |
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Kategorie: Fischen : Das Ende der Kabeljau-Fischer |
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| Autor: Angelschein | 15 Mai 2007 | Bereits gelesen: 603 |
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Dem Dorsch in der Nord- und der Ostsee droht die Ausrottung. Dennoch sperren sich EU und Verbände gegen neue Fangquoten. Und die EU-Einwohner verzehren inzwischen so viel Fisch, dass die steigende Nachfrage nicht mehr legal gestillt werden kann.
Mit kleinen Fischen sollte sich der Kunde nie zufrieden geben, warnt die Hamburger Verbraucherzentrale. Denn "Baby-Fische" hatten keine Chance, zu laichen und sich fortzupflanzen, bevor sie in die Pfanne wanderten. Im Kampf gegen den Raubbau am Fisch-Nachwuchs, der ganze Arten bedroht, empfiehlt die Verbraucherzentrale eine Waffe spezieller Art: das Fisch-O-Meter. Mit dem Lineal lassen sich an der Ladentheke verbotene Baby-Schollen oder Kinder-Kabeljau aufspüren. Doch mit dem Fisch-O-Meter allein ist die drohende Ausrottung von Dorsch und Scholle, Lachs und Sprotte nicht zu verhindern. Seit immer mehr Europäer Geschmack am Fisch finden und die Nachfrage stetig steigt, sehen Meeresbiologen zahlreiche Sorten gefährdet. Weltweit seien sieben von zehn Fischarten überfischt, klagt die Umweltstiftung WWF. Besonders schlimm sieht es in der Ost- und Nordsee aus. Dort ist vor allem der auch Kabeljau genannte Dorsch bedroht. Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) ist sogar derart besorgt, dass er den Stopp der Dorsch-Fischerei in der östlichen Ostsee fordert. Im Westteil, so die Empfehlung, sollte die Fangquote halbiert werden. Doch die Chance, dass sich die EU diese Warnung zu Herzen nimmt, ist gering. Gerade hat EU-Fischereikommissar Joe Borg zwar vorgeschlagen, den Fang von Kabeljau in der westlichen Ostsee 2008 um ein Drittel, in der östlichen um 23 Prozent einzuschränken. Doch selbst das wird wohl kaum umgesetzt. Denn das letzte Wort in Sachen Fischerei-Quote hat nicht Europas höchste Behörde, sondern die Runde der 27 EU-Fischerei- und Landwirtschaftsminister. Diese handeln in der Regel deutlich höhere Fangmengen aus, als die Kommission empfiehlt. Denn EU-weit sind immerhin 526.000 Menschen im Fischereisektor beschäftigt, vor allem in Frankreich, Spanien und Dänemark. Die deutsche Flotte ist mit rund 2100 Schiffen und 8200 Beschäftigten zwar recht klein. Aber auch hier ist der Umsatz 2006 um mehr als zehn Prozent auf immerhin zwei Mrd. Euro gestiegen. Was passiert, wenn alle so weitermachen wie bisher Doch nicht nur Industrieinteressen und die Sorge um Arbeitsplätze macht den Ministern die Entscheidung schwer. Vor allem verlangen mittlerweile Verbraucher Fisch in einer Menge, die legal überhaupt nicht mehr zusammenzubringen ist. Fast 22 Kilo isst jeder EU-Bürger im Schnitt pro Jahr. Aufforderung wie jene des ICES, für eine beliebte Art wie den Dorsch einen völligen Fangstopp zu verhängen, haben da wenig Aussicht auf Erfolg. Dabei sind die Prognosen Besorgnis erregend: Machen alle so weiter, könnten die Bestände 2048 komplett zusammenbrechen, heißt es in einer Studie der Zeitschrift „Science“. Es ist noch nicht einmal kontrollierbar, ob die zögerlichen Vorgaben aus Brüssel auch eingehalten werden. Tatsächlich sind immer mehr illegale Fischer unterwegs. So fielen jüngst die polnischen Fischer in der Ostsee negativ auf: Sie haben nach Erkenntnissen der EU-Kommission im ersten Halbjahr 18.000 Tonnen gefischt, aber nur 6000 Tonnen gemeldet. Ihre Quote lag bei 10.000 Tonnen – für das Gesamtjahr. Deshalb hat Brüssel Polen umgehend verboten, in der Ostsee weiter Kabeljau zu fangen.
Die Umweltstiftung WWF glaubt jedoch, dass nur ein Bruchteil der Schwarzfischer erwischt wird. Es werde weit mehr leer gefischt und weit mehr Beifang entsorgt, als offizielle Zahlen erahnen ließen. Dem WWF zufolge sind bis zu 60 Prozent aller Fänge in der Ostsee illegal. Härtere Strafen für illegale Fischer gefordert Auch der Verband der deutschen Kutter- und Küstenfischer ist darüber sauer, obwohl er die Senkung der Dorsch-Fangquoten scharf kritisiert. Die Kommission sollte die illegale Fischerei in östlichen Mitgliedstaaten wirksam bekämpfen, statt mit immer neuen Regulierungen aufzuwarten, forderte ein Verbandssprecher. "Mit der jetzigen Fangempfehlung bringt die Kommission zum Ausdruck, dass sie selbst nicht an den Erfolg ihrer Maßnahmen gegen die Schwarzfischerei glaubt."
Auch der Bundesverband der deutschen Fischindustrie hat gefordert, die Kontrollen zu verstärken. Neue Gesetze seien nicht nötig – es müsse nur besser gefahndet und diese härter bestraft werden. Der Deutsche Fischerei-Verband weist darauf hin, dass sich der Kabeljau mit 100.000 Tonnen in der südlichen Nordsee seit drei Jahren auf zwar niedrigem, aber konstantem Niveau halte. Und in Grönland wüchsen die Bestände rapide. Katastrophenmeldungen seien daher nicht angebracht. Keine Meinungsverschiedenheiten gibt es dagegen beim Seelachs. Dessen Bestände, sind sich Biologen und Fischer einig, sind in "gutem Zustand" und bewegen sich seit Jahren nach oben. Wen es nach Fisch gelüstet, der kann Umweltschutzorganisationen zufolge auch guten Gewissens nach Makrele, Hering oder Karpfen greifen.
Welche Fische Verbraucher meiden sollten
Meiden sollte man neben Dorsch und Scholle auch Heilbutt, Thunfisch, Rotbarsch, Seezunge oder Flussaal. Problematisch bei Shrimps ist, dass pro Kilo Wildfang fünf bis zehn Kilo anderer Meerestiere als unerwünschter Beifang sterben. Ganz oben auf der Speiseliste der Deutschen stand 2006 nach Angaben des Fischindustrie-Verbandes der Alaska-Seelachs, der meist in Fischstäbchen und Schlemmerfilets verarbeitet wurde. Danach folgten Hering und Lachs, der den Thunfisch auf den vierten Platz verwies.
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Kategorie: Fischen : Ohne gesunde Gewässer keine gesunden Fische |
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| Autor: Angelschein | 15 April 2007 | Bereits gelesen: 639 |
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Murrhardt (eke) Der feine, charakteristische Duft von frisch in Buchensägemehl geräucherten Regenbogenforellen lockte wieder eine große Schar von Fischfeinschmeckern zum zweitägigen Fischerfest des Angelsportvereins Murrhardt auf der Stadthallenterrasse. Es findet bereits seit 35 Jahren statt und begann heuer erstmals schon am späten Samstagvormittag.
Hauptattraktion und besondere Spezialität des Fischerfestes sind die delikaten Regenbogenforellen. Die Mitglieder des Angelsportvereins haben die gesunden Süßwasserfische jedoch nicht selbst gefangen, sondern von einem Züchter aus dem Schwarzwald bezogen. Auch heuer habe man davon wieder rund 1000 Prachtexemplare verkauft, berichtet Klaus Haiplik, Vorsitzender des Angelsportvereins. Während des Fischerfestes bewirteten 40 fleißige Helfer die Besucher mit den köstlichen Räucherforellen, aber auch verschiedenen anderen deftigen Speisen sowie einer großen Auswahl an feinen selbstgebackenen Kuchen und Torten zum Kaffee am Sonntagnachmittag. Und für fröhliche Stimmung sorgte das Duo Rudi und Armin mit bekannten und beliebten Melodien.
Wichtigste Aktivitäten des Angelsportvereins, der im vergangenen Jahr sein 40-jähriges Bestehen feierte, sind der Umwelt- und Gewässerschutz sowie das Angeln. Denn beides gehört für die 90 Mitglieder, davon 14 Jugendliche, untrennbar zusammen: "Ohne gesunde Gewässer keine gesunden Fische", betont Klaus Haiplik. So ist der Angelsportverein seit seiner Gründung Mitglied im Verband für Gewässerschutz, und seine Mitglieder sind nicht nur passionierte Angler, sondern auch besonders engagierte Umwelt- und Gewässerschützer. Sie säubern ihre gepachteten Gewässer jährlich mit großen Putzaktionen im Herbst, wenn die Fortpflanzungszyklen in der Natur beendet sind. Das ist zuerst die Murr von der Quelle bei Vorderwestermurr bis zur Murrhardter Markungsgrenze bei Schleißweiler.
Die Wasserqualität der Murr habe sich in den vergangenen Jahren immer weiter verbessert, freut sich Klaus Haiplik: "Heute kommen darin Bachforellen, Mühlkoppen, vereinzelt Döbel und sogar die vom Aussterben bedrohten Bachneunaugen vor. Deren Hochzeitstanz, ein ganz seltenes Naturschauspiel, wurde vor kurzem von einer Anwohnerin der Murr in Hausen beobachtet". Dazu kommen zwei mitten in der Natur gelegene Seen: Der Walkweiher bei Dinkelsbühl und der Völkerweiher bei Crailsheim. Durch den Besatz mit neuen Jungfischen aus überwachten Fischzuchtbetrieben sorgen die Aktiven des Angelsportvereins auch dafür, dass sich darin stets genügend Fische tummeln können.
Und sie gehen auch gegen gefährliche Raubfische vor: "Hannes Häbich von der Jugendgruppe hat neulich einen riesigen, 1,53 Meter langen und 24 Kilogramm schweren Wels aus dem Völkerweiher gefangen. Wir wissen nicht, wie er dort hinein gelangt ist: Vielleicht ist er aus einem benachbarten Gewässer gekommen - oder jemand hat ihn ausgesetzt, da direkt am Weiher eine Straße vorbeiführt", erzählt Haiplik. Außerdem führen die Mitglieder des Angelsportvereins die Gewässeraufsicht: Sie kontrollieren die Ufer ihrer gepachteten Gewässer genau, damit dort niemand heimlich schwarz angelt. "Nur wer den Angelschein hat und Mitglied im Angelsportverein ist, darf die Fische anbeißen lassen", stellt der Vorsitzende klar.
Wasserqualität der Murr hat sich deutlich verbessert. |
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Kategorie: Fischen : Last-Minute Rabatt bei Luxus-Hausbootferien in Kanada |
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| Autor: Angelschein | 15 Januar 2007 | Bereits gelesen: 516 |
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Rheinsberg (pts/18.07.2006/11:15) - Aktive Erholung und einen unvergleichlichen Urlaubsspaß:das faszinierende Ferienerlebnis am Wasser für die ganze Familie auf dem landschaftlich einmaligen Shuswap Lake, einem der schönsten Seen in Kanada. Die wilde und schöne Landschaft Kanadas mit den weitläufigen und naturbelassenen Seen im Herzen von British Columbia ist ein einmalliges Revier für den Kapitain mit seiner "Besatzung". Vor ihm liegt eine mehr als 1000 km lange Küste, eingerahmt von üppigen Wäldern und hohen Bergen der Naturparks. Diese Küste hat zu jeder Jahreszeit ihre besonderen Reize und bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten der Freizeitgestaltung auf und am Wasser. Wohin die Fahrt auch führt, saubere Sandstrände, hohe Wasserfälle, warmes, klares Wasser und 30 Seeparks mit Spaß und Abenteuer für jung und alt erwarten den Urlauber. Golf für Anfänger und Fortgeschrittene, Wasserrafting, Wasserski, Fischen/Angeln, Reiten, Weinkellereitouren, ein Zoo, zahlreiche Rad- und Wanderwege und das Vogelschutzgebiet lassen keine Langeweile aufkommen. |
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